Kunst und Kultur

Freitag-Nacht-Konzerte - Musik bei Kerzenschein
Die Hippolitkirchengemeinde Amelinghausen lädt herzlichst zu folgenden Freitag-Nacht-Konzerten ein, die jeweils um 21:00 Uhr beginnen:
4.7. Orgelklang und Flötenzauber(d)rei
Die Zutaten sind ganz einfach, das Ergebnis sehr speziell: Man nehme ganz viele Pfeiffen (Daniel Stickan, Orgel) und drei Querflöten (Miriam Bütje, Luisa Piewak und Lisa Wulfes-Lange) und erhält ein besonderes Klangmeer von Tönen. Feinsinnige, zauberhafte Klänge, lebhafte Virtuosität, sommerliche Leichtigkeit, erdige Atmosphäre … Die vier Musiker haben einen bunten Blumenstrauß aus Originalwerken und Bearbeitungen mitgebracht und nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise von der Barockzeit bis zur Moderne.
18.7. Leise flehen meine Lieder
Mit einem Repertoire, das einen weiten Bogen von C. P. E. Bach über Franz Schubert bis Luciano Berio spannt, wollen Nina van Ryn, Sopran, und Marie Zimmer an der Harfe die Herzen der Zuhörer berühren, ihre Ohren kitzeln und zur Besinnung und zum Nachdenken einladen. Stimme und Harfe umspielen einander und vermögen, Künstlerinnen und Publikum gleichermaßen zu verzaubern.
1.8. Wolfgang Amadeus Mozart: Figaros Hochzeit
Das Ensemble Elbwind (2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte,
2 Hörner) spielt die Hochzeit des Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart in der Bearbeitung von J. N. Wendt für Holzbläser-
Oktett als Harmoniemusik. Dazu werden Texte zu Figaro und Mozart gelesen.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Wir freuen uns auf Sie!
Weiteres zu den Konzerten erfahren Sie unter
www.hippolit-amelinghausen.wir-e.de

KartoffelKunstHalle Diersüttel: Ausblick auf 2026
Liebe Kunstfreund:innen und Neugierige,
vielleicht haben Sie sich in diesem Juni über die ausbleibende Ausstellung in der Diersbütteler KartoffelKunstHalle gewundert. Grund dafür ist ein neuer, zweijähriger Veranstaltungsrhythmus. Die nächste Ausstellung, organisiert von RegioKult Amelinghausen, findet daher nächstes Jahr am 13. und 14. Juni 2026 statt.
Ziel der Veranstaltung ist es, zeitgenössische bildende Kunst im ländlichen Raum sichtbar zu machen und scheinbar gegensätzliche Lebens- und Arbeitswelten durch experimentelle, zeitgenössische Kunstaktionen miteinander zu verbinden. Bereits jetzt arbeiten sieben Künstler:innen an einem spannenden Konzept. Der vorläufige Titel: „NachtSchattenGesänge“ – ein vielversprechender Auftakt für ein außergewöhnliches Kunstwochenende.
Lassen Sie sich überraschen – wir freuen uns auf Ihren Besuch im Jahr 2026!

Musik geht immer! TONart vom MTV Soderstorf erfolgreich beim Deutschen Turnfest in Leipzig
Vom 28. Mai bis 1. Juni fand in Leipzig das Internationale Deutsche Turnfest statt. Auch Turnermusiker sind ein fester Bestandteil des Turnerbundes und ergänzen das sportliche Programm durch zahlreiche (Platz-)Konzerte und musikalische Veranstaltungen. Ihr Wettkampf ist das sogenannte Wertungsmusizieren. Und so stellten sich die Spielleute von TONart vom MTV Soderstorf mit 12 Flöten und einem Malletspieler der Herausforderung. Bei der Wertung werden die Musiker in verschiedenen Kategorien beurteilt, unter anderem in Rhythmik und Zusammenspiel, Ton- und Klangqualität sowie technische Ausführung. Mit den speziell für kleinere Flötenensembles geschriebenen Stücken „Gershwin Favourites“ und „Woodbridge Suite“ präsentierte TONart zwei anspruchsvolle und herausfordernde Stücke und begeisterte damit das Publikum. Auch die Wertungsrichter erklärten sich als Fans und sehen für die Zukunft noch sehr viel Potenzial.
Kurz vor der Reise nach Leipzig gab es noch einen kleinen Schockmoment für die Spielleute: Dirigent Yannik Johannsen konnte leider nicht mit zum Turnfest anreisen. Glücklicherweise bot sich sofort der Dirigent des befreundeten Flötenorchesters Flutes & Percussion SV Kirchweyhe an, mit TONart die Wertung zu bestreiten.
Beim gemeinsamen Platzkonzert mit Flutes & Percussion in der Musikerunterkunft in der Schule am Palmengarten begeisterte diese Spielgemeinschaft eine Stunde lang die anderen Musiker aus ganz Deutschland mit modernen und traditionellen Stücken.
Ein weiteres musikalisches Highlight des Turnfestes war das Gala-Konzert des LOS! Landesorchester Spielleute des NTB. Ganze 7 Spielleute aus den Reihen von TONart zählen derzeit zu den Mitgliedern dieses Auswahlorchesters. Die Zuhörer wurden an diesem Abend in mystische Welten mit allerlei magischen Wesen entführt und von der Spielfreude der Musiker in den Bann gezogen.
Für die Spielleute bleibt das schöne Gefühl, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein, die durch die Freude am Musizieren miteinander verbunden ist.
Wagenbaugemeinschaft „Kieskuhle 2.0“
Seit 2018 begeistern wir mit einem kreativen Aktionswagen wie z.B. Santiano oder Fred Feuerstein die Zuschauer beim Heideblütenfest. Wir sammeln das ganze Jahr unsere Ideen in einem Topf und entscheiden im Frühjahr, welcher Vorschlag aktuelle Themen aufgreift und/oder die Zuschauer begeistern könnte.
Ab dann geht es in die Planung und Materialbeschaffung. Die Männer bauen das Grundgerüst und kümmern sich um die Technik. Die Frauen starten dann mit der Zusammenstellung der Kostüme und dekorativen Details.
Je näher das Fest rückt, desto kürzer werden die Zeitabstände zwischen den Treffen. In der Heideblütenfestwoche geht es dann mit viel Arbeit und jeder Menge Spaß in den Endspurt. Auch dieses Jahr sind wir in der Vorbereitung für einen neuen Wagen.

Hertha in der Heide
Wie genau wir auf die Idee gekommen sind, dass wir einen Wagen für das Heideblütenfest bauen wollen, das ist mittlerweile schwer zu sagen. Keiner aus unserer Gruppe hatte jemals an einem Wagen mitgebaut, noch hatten wir eine Ahnung davon, wie der Heideblütenumzug organisatorisch abläuft. Aber dennoch haben wir an einem Sonntagabend Ende Juni mit der Motivwahl begonnen und sind am 19. August mit einem Umzugswagen mitgelaufen.
Wer ist eigentlich die „Hertha“? Der Sportverein TuS Hertha Betzendorf ist das, was in der Gemeinde Betzendorf und vielleicht auch anderswo nur liebevoll die Hertha genannt wird. In Betzendorf kommen wöchentlich in mehreren Sportarten und im Rahmen mehrerer Veranstaltungen immer wieder verschiedene Menschen zusammen, so auch wir. Mehrmals die Woche treffen wir uns in unterschiedlichen Konstellationen und Altersstufen, um gemeinsam Volleyball zu spielen. Also haben wir uns als Wagenbaugruppe schnell auf das Motiv des Volleyballfeldes geeinigt.
Wie war es für uns, einen Wagen zu bauen? Ohne jegliche Vorerfahrung waren wir an vielen Stellen auf unsere Kreativität und handwerkliche Geschicklichkeit angewiesen, und es war schwer, den Zeitaufwand einzuschätzen. Im Nachhinein sind wir verwundert, wie gut unser Wagen den Umzug überstanden hat und wie gut wir am Ende in der Zeit lagen. Diese Tatsachen haben wir vor allem dem Vorstand der TuS Hertha, unseren Familien und vielen spontanen Helfer:innen zu verdanken, die uns mit Materialien, Essen und Trinken und ihrer Hilfe unter die Arme gegriffen haben. Die Arbeit mit Heide war für uns alle auf jeden Fall eine neue Erfahrung, und wir mussten uns langsam herantasten. Gerade das Pflücken hat sich an manchen Stellen sehr illegal angefühlt, und die benötigte Menge war schwer einzuschätzen. Auch der Besuch der Heideblütenkönigin mit Hofstaat und der Besuch der Heideböcke waren eine lustige Abwechslung, von der wir vor Beginn des Wagenbaus ebenfalls nichts wussten. Wir konnten also sehr viel dazulernen und haben eine lustige Zeit zusammen in der Kartoffelscheune der Familie Maack in Tellmer verbracht.
Viel mehr Erfahrung hatten wir hingegen im Animieren und Feiern, denn die Stimmung beim Umzug war ausgelassen und wir hatten sehr viel Spaß. Mit Anfeuerungsrufen, Süßigkeiten und herumfliegenden Bällen haben wir unser Bestmögliches getan, um den Zuschauer:innen unsere Freude zum Volleyball nahezubringen.
Letztendlich konnte unser handwerkliches Geschick die Jury nicht ganz überzeugen, aber wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und möchten diese Erfahrung nicht missen. Die Hertha als wichtiger Teil der Gemeinde Betzendorf konnte zeigen, dass sie ebenfalls ein Teil der Heide ist. Unser Fazit lautet also, das war SPITZE!


Wagenbaugemeinschaft Sottorf mit Kreativität, Teamgeist und viel Spaß durch die Jahrzehnte
Was heute aus dem Heideblütenfest nicht mehr wegzudenken ist, begann in den 1960er Jahren mit einer liebevollen Idee: Anneliese und Helmuth Petersen wollten sich gemeinsam mit ihren Kindern und den Nachbarskindern aktiv am Festumzug beteiligen. Und wie es damals oft der Fall war, entstand aus einer kleinen Idee ein großes, generationenübergreifendes Projekt.
Zunächst organisierten die Petersens eine Ponykutsche – samt Ponys – und stellten das Märchen „Schneewittchens Brautfahrt mit den 7 Zwergen“ dar. Das kam so gut an, dass die Gruppe fortan mit jährlich wechselnden Themen am Festumzug teilnahm.
1972 folgte dann der große Schritt: der erste selbst gebaute Motivwagen! Das Thema waren die Olympischen Ringe, passend zur Olympiade in München. Seit diesem Jahr rollt ununterbrochen ein Motivwagen vom Hof Petersen durch die Straßen – jedes Jahr, mit viel Engagement, Ideenreichtum und ganz besonderem Teamgeist. Aus Lehrjahren wurden Meisterjahre. Natürlich läuft nicht immer alles glatt, besonders in den Anfangsjahren, in denen auch mal Frust aufkam. Doch solche Erfahrungen gehören dazu. Viel wichtiger war, dass es Anneliese und Helmuth Petersen stets gelang, die Gruppe zu motivieren und den Blick auf das Wesentliche zu lenken: die Freude am gemeinsamen Bauen, Gestalten und Dabeisein. Jahrelang galt die Sottorfer Wagenbaugemeinschaft als „Garantie für den vierten Platz“ – was mit einem Augenzwinkern gesehen wurde, aber auch Ehrgeiz weckte. Doch dann kam der Durchbruch: Ende der 1980er Jahre gelang mit dem Motiv „Lüneburger Kran“ der erste Platz beim Umzug – ein Meilenstein, an den bis heute stolz erinnert wird. Und es sollte nicht der letzte Erfolg bleiben: In den Jahren danach folgten viele vordere Platzierungen, die zeigen, wie viel Herzblut und Können in jedem Wagen steckt.
Pionierarbeit in Sachen Technik.
Was viele nicht wissen: Die Wagenbaugemeinschaft Sottorf war auch in technischer Hinsicht ein echter Vorreiter. Als erste Gruppe im Umzug begannen sie in den 2000er Jahren damit, ihre Motive aus Styrodur zu bauen – eine damals völlig neue Methode, die viele andere Gruppen später übernahmen. Das erlaubte ganz neue Formen, Detailtiefe und Leichtigkeit bei großen Konstruktionen.
Doch nicht nur die Technik entwickelte sich weiter – auch die Themenvielfalt der Motivwagen wuchs. Besonders beliebt sind bei den Sottorfern bis heute Tiere und Comicfiguren, die liebevoll, farbenfroh und mit einem Augenzwinkern umgesetzt werden. Mal verspielt, mal mit Bezug zu aktuellen Ereignissen, aber immer mit hohem Wiedererkennungswert und viel Charme.
Zur Wagenbaugemeinschaft Sottorf gehört mehr als „nur“ der Motivwagen. Ebenfalls fester Bestandteil sind das geschmückte Doppelfahrrad und der Frontlader der Heideböcke, welche mit viel Liebe zum Detail jährlich hergerichtet werden. Vier Generationen – ein gemeinsames Ziel
Heute ist die Wagenbaugemeinschaft Sottorf längst zu einer generationsübergreifenden Gruppe geworden. Mehrere Generationen sind inzwischen aktiv dabei, bringen neue Ideen ein, lernen von den Erfahrenen – und führen die Tradition mit Begeisterung fort. Die Aufgaben sind dabei vielfältig: das Motiv entwerfen, Styrodur schneiden und bemalen – und natürlich das, was besonders ins Gewicht fällt: Heide pflücken, schneiden und stecken. Alles in Handarbeit, mit viel Einsatz und Teamgeist.
Was die Gruppe dabei besonders auszeichnet: der Gemeinschaftssinn. Hier packen alle mit an – ob alt oder jung, erfahren oder neu dabei. Das Motto bleibt dabei immer dasselbe: „Hauptsache Spaß!“
Lust, mitzumachen? Wir freuen uns immer über neue Gesichter, die Lust haben, beim Wagenbau mitzumachen oder vielleicht sogar eine eigene Gruppe zu gründen. Wer Interesse hat, kann sich jederzeit melden – Unterstützung und Tipps sind garantiert. Denn eines hat sich in all den Jahrzehnten nicht geändert: Das Heideblütenfest lebt von der Kreativität und dem Engagement seiner Teilnehmenden.
Vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Fest – und staunt wieder einmal über das, was aus einer kleinen Ponykutsche entstanden ist.
Keine Angst vor künstlichen Stimmen
Der Germischte Chor Amelinghausen e.V.
Die Stimme ist das Instrument des Jahres 2025. Damit haben die Landesmusikräte eine besondere Entscheidung getroffen, denn dieses Instrument kann man nicht kaufen, es gibt keine Marken. Die meisten Menschen benutzen es dennoch jeden Tag. Vermutlich ist sie das letzte Instrument, von dem es bisher keine wirklich gute Software-Version gibt. Das wird sich ändern -durch KI. Vielleicht erhalten wir aber auch durch die Existenz von künstlichen Stimmen eine neue Wertschätzung für das Echte, für das Menschliche. Mit regelmäßigem Training kann man erstaunliche Extreme in hohen und tiefen Tönen erreichen. Ein gutes Argument, unserem Chor beizutreten und gemeinsam mit viel Freude das uns geschenkte Instrument zu trainieren. Übungsabende sind immer donnerstags um 19:30 Uhr in der GS Amelinghausen.
In diesem Frühjahr hatten wir bereits Gelegenheit, mit unseren Instrumenten die Bewohner des Altenheims Haus Hoheneck in Amelinghausen zu erfreuen. Wie jedes Jahr, und hoffentlich auch noch viele weitere Jahre, waren wir gern gesehene Gäste. Nach dem gemeinsamen Singen des letzten Liedes mit den Bewohnern sind wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt worden.
Gern möchte ich noch auf kommende Termine hinweisen:
Singen an der Kirchenmauer in Betzendorf, das am 30.06.2025 stattfinden wird und bei dem mehrere Chöre unter freiem Himmel ihre Lieder singen.
Sommerkonzert am 26. Juli in der GS Amelinghausen. Beginn ist 17:00 Uhr. Für dieses Konzert haben wir die schönsten Lieder aus unserem Repertoire zusammengestellt.

KlangEffekt sorgt für glückliche Kinder und Jugendliche
Es ist schon ein paar Wochen her, dass KlangEffekt in Soderstorf ihre „Crazy Show“ präsentierten.
Jetzt haben wir die Einnahmen übergeben und konnten gleich drei Vereine glücklich machen. Die Heideküken, die Heidewölfe und der Schulförderverein der Grundschule Soderstorf freuten sich über jeweils 400 €. Das Geld fliest direkt in die Jugendarbeit der jeweiligen Vereine. KlangEffekt sagt Danke an alle, die so großzügig gespendet haben.
Auch sagen wir Danke an JonnyEasy, an das Tanzensemble Blizz und an die Heideküken, die mit ihren Darbietungen den zweiten Tag sehr bereichert haben.
Es ist zwar noch nicht einmal Ostern, aber ich möchte es nicht versäumen, Sie jetzt schon auf ein großes Ereignis am 05.12.25 hinzuweisen. Da wird es mit KlangEffekt und vielen Freunden ein großes buntes Weihnachtskonzert in der Hippolit Kirche geben. Also schon mal in den Kalender eintragen.
Wir freuen uns auf euch.
KlangEffekt
Freitag-Nacht-Konzerte
Musik bei Kerzenschein
Wie schnell ein Jahr vergeht! Erneut lädt die Hippolitkirchengemeinde zur Sommermusikreihe Freitag-Nacht-Konzerte ein. Die Grundideen bleiben wie gehabt: Kerzenschein, außergewöhnliche Uhrzeit, Zeit zur Besinnung zum Wochenausklang, Musikalische Leckerbissen, Ohrenschmaus, Seele baumeln lassen, Genuss pur...
Die Konzerte finden ab dem 4.Juli bis zum 12. September 14tägig jeweils um 21.00 in der Hippolitkirche Amelinghausen statt.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Diverse KünstlerInnen freuen sich schon jetzt, für Sie als Publikum unvergessliche Abende kreieren zu dürfen. Freuen Sie sich auf wundervolle Konzerterlebnisse.
Weitere Infos zu den Konzerten finden Sie unter:
www.kirche-amelinghausen.de
Die Hippolit-Kirchengemeinde lädt herzlichst zu diesen Konzerten ein und dankt bereits an dieser Stelle allen Sponsoren!


Wandertipp für Einheimische:
Der Sagenhafte Hünen-Weg – Heimat neu entdecken
Sie wohnen in der Urlaubsregion Amelinghausen? Dann nutzen Sie einen freien Tag und erkunden Sie den Sagenhaften Hünen-Weg – ein echtes Highlight direkt vor der Haustür!
Die 13 km lange Rundtour (ca. 3–4 Stunden) führt Sie zu eindrucksvollen Orten der regionalen Geschichte: von den Großsteingräbern der Oldendorfer Totenstatt über das Archäologische Museum bis hin zum märchenhaften Marxener Paradies. Zwischendurch laden schöne Rastplätze zum Verweilen ein. Stempelboxen mit alten Sagen machen die Wanderung auch für Kinder spannend – ideal für einen Familienausflug mit dem Heidediplom als Ziel. Eine Einkehr in Oldendorf/Luhe rundet die Tour perfekt ab.
Weitere Informationen finden Sie auf unsere Homepage: www.amelinghausen.de