Der große Brand von Amelinghausen vom 7. Juni 1818
Was war in jenem Jahr passiert? Es war eine große Feuersbrunst ausgebrochen, die in drei Stunden 14 Wohnhäuser und 35 Wirtschafts- und Nebengebäude in Schutt und Asche legte. Dieses große Unglück passierte an einem Sonntag im Juni. Unter den abgebrannten Gebäuden befanden sich auch das Pfarr-, Pfarrwitwen- und Küsterhaus (Schule), so wie die Kirche und das große Amtsvogteigebäude. Glück im Unglück war die Jahreszeit der Feuersbrunst. Die Kühe waren auf der Weide, und auf den Dachböden lagerte nur Stroh und kein Getreide. Das allergrößte...
Basteln: Schönes mit Papier
Mit viel Geschick, Geduld und einer großen Portion Freude am Gestalten trafen sich die LandFrauen zu einem Bastelnachmittag, bei dem alles im Zeichen des Papiers stand. Unter fachkundiger Anleitung von Edeltraut Bottner, entstanden individuelle Karten und dekorative Schachteln, die zeigen, wie vielseitig das Material eingesetzt werden kann. Der Raum im Amelinghus verwandelte sich schnell in eine bunte Werkstatt: Farbkarton, Stempel, Bänder und filigrane Stanzelemente lagen bereit, und
LandFrauen spenden an das Frauenhaus Lüneburg
Nicht nur der Kriminalpräventionsrat erhielt eine Spende des LandFrauenvereins Amelinghausen, sondern jetzt auch das Frauenhaus Lüneburg. Ines Bartz konnte jetzt der Leiterin des Frauenhauses, Mira Lambertz, einen Scheck über 1.000 € überreichen. Unzählige Frauen konnten dank des Frauenhauses aus Gewaltbeziehungen entkommen, im Frauenhaus mit ihren kleinen Kindern zur Ruhe kommen und ihr weiteres Leben stückweise neu organisieren.
Spende vom LandFrauenverein für den Kriminalpräventionsrat Lüneburg
Mit großer Freude konnte die Vorsitzende des LandFrauenvereins Amelinghausen, Ines Bartz, jetzt dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins Kriminalprävention Lüneburg, Arne Schmidt, einen Scheck in Höhe von 200 € überreichen.
Friedensarbeit hört nie auf und ist notwendiger denn je!
Einen beeindruckenden Vortrag über die Arbeit der Organisation „Friedensdorf International“ hielt kürzlich deren Vertreterin Lea Preß vor den LandFrauen in Oldendorf. Seit 1967 hilft Friedensdorf International verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. Kinder werden zur kurzfristigen medizinischen Behandlung nach Europa geholt und weltweite Projekte verbessern die medizinische und humanitäre Versorgung in den Heimatländern wie Afghanistan, Angola, Tadschikistan,
Demokratie schmeckt – und wie!
Bei leckerem Essen und bestem Wetter haben wir am 3. Mai im Gemeindegarten der Hippolit-Kirche gemeinsam die Sonne genossen. „Alte Hasen“ und Interessierte konnten sich bei netten Gesprächen kennenlernen. Es ging um Persönliches, die schwierige Weltlage, aber auch um unsere Ideen für einen besseren Zusammenhalt – sei es in der Samtgemeinde mit unseren Dörfern oder darüber hinaus.
Bosseltour mit Tradition im SoVD OV Amelinghausen
Am 02.05.26 fand unser traditionelles Bosseln in der Kronsberg Heide statt. Bei bestem Wetter trafen sich 30 Mitglieder, teils in Begleitung ihrer Enkel, um in zwei Gruppen gegeneinander anzutreten. Mit dem Bollerwagen, genügend Getränken und Süßigkeiten ging es auf die gemeinsame Tour. Es wurde angefeuert, gelacht, nette Gespräche wurden geführt und eine Trinkpause aufgrund der Wärme eingelegt. Mit bester Laune erzielten beide Gruppen ein Unentschieden. Am Schafstall ließen wir
Gesundheitsvorsorge im Alter
Am 10.4.26 fand unser 1. Themenabend des SoVD OV Amelinghausen mit 28 Mitgliedern und Gästen im Grätsch’s Gasthaus in Amelinghausen statt. Peter Porkert, SoVD OV Scharnebeck, ehem. Mitarbeiter des DRK, referierte sehr informativ u. lebhaft über das Thema „Impfen im Alter“. Wir erfuhren viel über unser schwächer werdendes Immunsystem und wie wir es mit gesunder Ernährung in seiner Arbeit unterstützen können. Zu den sechs wichtigsten Impfungen im Alter (Tetanus, Diphtherie,
Zigarettenkippen in der Umwelt
Leider immer noch ein ThemaObwohl seit Jahren viel Aufklärungsarbeit über die Schädlichkeit von Zigarettenkippen in der Umwelt, darunter auch wiederholt Artikel in den Lopautalnachrichten, geleistet wird, sieht man leider immer noch achtlos auf Grünstreifen, Gehwegen oder in Abwasserschächten entsorgte Kippen. Dabei stecken diese voller, teils hochgiftiger und krebserregender Substanzen. Zwei Drittel der weltweit gerauchten Kippen landen in der Natur. Sie sind laut WHO das häufigste Abfallprodukt weltweit. Über







